The Others – Kritik

Heute stelle ich euch mal einen von der Story her besonderen Horror-Film vor. Trailer gefällig? Bitteschön.

„The Others“ spielt in einem abgelegenen und von Nebel umgebenen Haus irgendwo in England. (Diese Abgeschiedenheit spielt ja eh bei fast allen subtilen Horror-Filmen eine große Rolle.) Die Protagonistin Grace Stewart, sehr gut gespielt von Nicole Kidman, und ihre beiden Kinder wohnen in eben diesem Haus. Der Film beginnt damit, dass neue Hauswirtschaftshilfen mit den Charakteristika dieses Hauses vertraut gemacht werden.
So entwickelt sich diese Geschichte. Als Zuschauer weiß man nie so recht, wer die eigentlich merkwürdigen sind: Die wortkargen Angestellten oder doch die strenge und verschrobene Mutter, die alles dafür tut, das Haus in Dunkelheit zu belassen, damit ihre erkrankten Kinder geschützt werden. Dieser Film setzt weniger auf Schockeffekte sondern viel mehr auf spannende Atmosphäre und die wird bis zum Ende des Films durchgehalten. Ich versuche wenig über die Handlung zu verraten, denn jeder kleinste Spoiler könnte den Spaß verderben. Am besten ist, man schaut sich diesen Film komplett unvoreingenommen an. Wer einen atmosphärischen und fesselnden Horror-Film sucht, sollte sich „The Others“ unbedingt mal ansehen. Wer Zombies, Dämonen, Splatter oder Schockeffekte am laufenden Band sucht, der ist hier falsch aufgehoben.

Gute Schauspieler, tolle Kameraführung, atmosphärische Spannung und eine geniale Story machen diesen Film zu etwas besonderem, womit man ihn von anderen Horror-Filmen durchaus hervorheben kann. 8/10 Punkten.

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